Nachtfenster

Draußen rauscht was ab,
funkelnde Sternschnuppen,
bin wunschlos leer.
Schließe das Fenster.
Träume blanke Taler,
in meinen Schoß
eine Hemdelein
aus allerfeinstem Linnen,
Hochwohlgeboren
schlafe ich ein.

© hertz

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